„Der genialste Bettler von Deutschland“

Persönlichkeiten
„Vater Bodelschwingh“, „ weißer Revolutionär“, „der genialste Bettler von Deutschland“, „Legende zu Lebenszeiten“. Friedrich von Bodelschwingh prägte die evangelische Diakonie im 19. Jahrhundert wie wenige andere. Noch heute steht sein Name als Synonym für die Anstalten von Bethel. Aus einer Anstalt für Epileptiker mit geplanten 150 Plätzen formte er bis zu seinem Tod am 2. April 1910 eine Kleinstadt mit über 4000 Einwohnern und Platz für 2000 Kranke. Weiterlesen

Mittags um 12 in Göttingen...

Angepackt
Angefangen hat alles mit einigen Durchreisenden, die an die Tür der Pfarrei St. Michaels klopften und hungrig nach Geld für etwas zu essen fragten. Die Gemeinde wollte den Menschen gerne helfen. So wurde der “Mittagstisch” eingerichtet. Jeden Mittag gibt es hier nun eine warme Mahlzeit. Wir haben dort Helfer und Gäste getroffen. Weiterlesen

Ziemlich beste Freunde

Film
Eigentlich bewirbt sich Driss nur, weil er einen Stempel fürs Arbeitsamt braucht, um weiterhin Sozialhilfe empfangen zu können. Doch ausgerechnet ihm wird die Stelle als persönlicher Pfleger des ausgesprochen reichen, kultivierten und vom Hals abwärts gelähmten Philippe angeboten. Zwei Welten prallen aufeinander und eine ungewöhnliche Freundschaft beginnt: Weiterlesen

Blick in die Ewigkeit

Buch
256 Seiten | 19,99 EuroDie sehr persönlich erzählte Geschichte von Dr. Alexander ist schier unglaublich, aber wahr. Der international renommierte Neurochirurg erzählt in seinem Buch bewegend und detailliert davon, wie er 2008 plötzlich lebensbedrohlich erkrankte, davon wie er entgegen der Erwartung aller Experten aus dem Koma aufwachte und von dem Nahtoderlebnis, das er während der Zeit im Koma erlebte. Weiterlesen

Die Taube

Vernunft & Glauben
Die Taube hat sich in vielen Religionen und Kulturen als Zeichen des Friedens etabliert. Das scheint naheliegend, da die Taube doch ein harmloses und friedfertiges Tier ist, das gern in Menschennähe lebt. Ihren Ursprung hat die allerdings in den Berichten der Bibel. Schon im 1. Buch Mose (Genesis 8,11) ist es eine Taube, die Noah nach der Sintflut aus der Arche losfliegen lässt, um nach trockenem Land zu suchen. Sie kehrt mit einem Olivenzweig im Schnabel zurück – ein Zeichen für das Ende der Strafe und den Beginn neuen Lebens. Bei den Griechen und Römern, in deren Kulturkreis die ersten Christen lebten, war der Olivenzweig ein Symbol des Friedens. So trat dieser Aspekt besonders deutlich hervor, auch gegenüber den anderen traditionell-jüdischen Rollen der Taube als Opfertier und Sinnbild Israels. Weiterlesen

Das aktuelle Heft

Bedacht 10Die eigenen Grenzen achten, aber dennoch das Gegenüber im Blick haben. In unserem aktuellen Heft beleuchten wir dieses schwieriges Spannungsfeld, das für jeden von uns immer wieder neu zur Herausforderung wird.

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