Das Kreuz
Vernunft & Glauben
Jesus Christus stirbt am Kreuz – interessanterweise ist man sich gar nicht sicher, ob diese Aussage stimmt, jedenfalls nicht so, wie wir uns das vorstellen. Es kann gut sein, dass Verbrecher zu Zeiten Jesu nicht an zwei Balken, sondern an einen Pfahl genagelt wurden. Doch unabhängig von seiner Erscheinungsform symbolisiert das Kreuz den Tod und die Auferstehung des Christus und somit die zentrale Botschaft der Bibel und des christlichen Glaubens. Weiterlesen
In meinem Herzen Feuer
Buch
Johannes Hartl ist Gründer des Gebetshauses Augsburg. Solch eine Einrichtung kann durchaus polarisieren und genau dort setzt der Autor an. Der Leser wird auf den ganz persönlichen Weg eines studierten Mannes mitgenommen, der auf vielen Reisen an exotische Orte und durch stolperndes Vorangehen gelernt hat, wer Gott ist und wie wichtig das Gebet im Leben eines Menschen ist. Weiterlesen
Brauchen wir Wunder?
Vernunft & Glauben
Das Thema des folgenden Gesprächs ist: „Brauchen wir Wunder?“ Meine drei Gesprächspartner sind: Anja, sie studiert Psychologie und sitzt gerade an ihrer Bachelor-Arbeit; Christian, er studiert Religionswissenschaft und Musikwissenschaft; und Christoph, der vor kurzem sein Physikstudium erfolgreich abgeschlossen hat und bald zu arbeiten beginnt. Alle drei sind Christen. Sie glauben, dass die Bibel Wahrheiten verkündet, und versuchen zudem, ihren Inhalt zu verstehen. Mit ihnen zusammen möchte ich ein wenig Klarheit in den Wunderbegriff bringen und erörtern, warum es sinnvoll oder nicht sinnvoll ist, an Wunder zu glauben und welche Bedeutung Wunder für Christen haben. Weiterlesen
Mehr als ein frommer Anstrich
Lebensstil
Manchmal würde man gerne den ganzen Altbau, die Ruinen und leer stehenden Häuser seines Lebens einreißen und etwas Neues dahin bauen. Irgendetwas mit Bedeutung, etwas Erfüllendes. Doch was hat Tiefe? Bildung vielleicht? Oder Freundschaft? Etwa Kirche? Es lohnt sich, nach Antworten auf diese Frage zu suchen. Weiterlesen
„Der genialste Bettler von Deutschland“
Persönlichkeiten
„Vater Bodelschwingh“, „ weißer Revolutionär“, „der genialste Bettler von Deutschland“, „Legende zu Lebenszeiten“. Friedrich von Bodelschwingh prägte die evangelische Diakonie im 19. Jahrhundert wie wenige andere. Noch heute steht sein Name als Synonym für die Anstalten von Bethel. Aus einer Anstalt für Epileptiker mit geplanten 150 Plätzen formte er bis zu seinem Tod am 2. April 1910 eine Kleinstadt mit über 4000 Einwohnern und Platz für 2000 Kranke. Weiterlesen






