„Freude schöner Götterfunken“
Vernunft & Glauben
Jeder kennt sie: die Freude. Sie ist universal und allen Menschen gemein, sofern sie in der Lage sind, sich überhaupt zu freuen. Schiller schreibt eine ganze Ode an die Freude und sehr schlaue Psychologen und Neurowissenschaftler zerbrechen sich den Kopf über ihre Chemie. Aber woher kommt sie? Zumindest etymologisch sind wir uns recht einig: “Freude” kommt von “froh”, und das althochdeutsche “fro” teilt sich den Ursprung mit dem deutschen Wort für “Frosch”, beide sind nämlich aus dem Wort für “hüpfen” entstanden. Wir hüpfen vor Freude. Christen haben sich an zahlreiche Gebote zu halten und sind trotzdem recht fröhlich. Aber warum eigentlich? Weiterlesen
Mut zur Seelenhilfe
Aus dem Leben
Wenn wir psychisch an unsere Grenzen kommen, versuchen wir es zu verbergen. Wir schämen uns, nach Hilfe zu fragen. Das kennt sicher jeder von uns. Ein Mutmach-Text, um trotzdem Unterstützung anzunehmen. Weiterlesen
Ego-Liebe – die richtige Wahl?
Gesellschaft & Kultur
Alexander hilft eigentlich gerne. Bereits in der Schulzeit engagierte er sich in der Dorffeuerwehr. Später im Studium brachte er sich im Jugendzentrum der Stadt ein. Jetzt kommen die Flüchtlinge. Für ihn ist es selbstverständlich, zu helfen. Jedoch fragt er sich, wie er das alles noch neben dem Studium schaffen soll. Ist diese Nächstenliebe in hart umkämpften Zeiten überhaupt möglich? Wie können wir heute uneigennützig lieben, ohne daran zu scheitern? Weiterlesen
Alle(s) perfekt?
Gesellschaft & Kultur
„The winner takes it all, the loser is standing small“. Wie es schon im Lied von ABBA heißt, erinnern wir uns nach einer Prüfung oder einem Wettkampf oft an den Sieger. Aber wer weiß noch den Namen des Zweiten oder Dritten? Häufig zählt nur die Bestleistung. Wer weniger erreicht, wird oft schnell vergessen. Weiterlesen
Freude, Freude über Freude!
Gesellschaft & Kultur
Jedem begeisterten Europäer ist sie bekannt, sie ertönt im Fernsehen vor jeder Eurovisions-Sendung: Die Ode an die Freude. Die tiefe Sehnsucht nach Aussöhnung und Harmonie, die in diesem Gedicht zum Ausdruck kommt, begeistert bis heute Millionen. Doch wie stellt sich Schiller diese Freude eigentlich vor? Ein Deutungsversuch. Weiterlesen






