Dinner for one

Aus dem Leben
Wenn ich darüber nachdenke, wie ich mir meine Zukunft vorstelle, lande ich schnell bei dem Thema „Liebesbeziehung“. Ich habe mir zwar schon länger darüber Gedanken gemacht, aber je älter ich werde, desto mehr drängt sich mir dieses Thema auf. Denn jetzt bin ich schon mitten in meinem Studium und: ich hatte noch nie einen Freund. Das ist in unserer Gesellschaft etwas eher Ungewöhnliches. Manche würden mich vielleicht sogar als unnormal bezeichnen. Ich selbst kenne auch nur wenige Mädels in meinem Alter, die noch nie einen Freund hatten. Singles gibt es einige in meinem Bekanntenkreis, so ist es nicht. Aber die meisten hatten trotzdem schon mal eine Beziehung oder auch mehrere. Weiterlesen

Ich muss verrückt sein so zu leben

Buch
“Man hatte mir beigebracht, was man als Christ glaubt. Aber niemand hatte mir gezeigt, wie man als Christ lebt.” Shane Claiborne ahnt, dass sich Christentum nicht im sonntäglichen Gang zur Kirche und langen Theoretisieren über den Glauben erschöpft. Er sucht daher nach Wegen, die christliche Botschaft mit konkretem Leben zu füllen. Weiterlesen

Süßer Tee in Indien

Aus dem Leben
Miriam studiert Englisch und Geschichte auf Lehramt und verbrachte in diesen Semesterferien 2 ½ Monate in einer südindischen Kleinstadt, wo sie an einer christlichen Internatsschule für unterprivilegierte Mädchen aus entlegenen Dörfern ein Praktikum absolvierte. Weiterlesen

„Der genialste Bettler von Deutschland“

Persönlichkeiten
„Vater Bodelschwingh“, „ weißer Revolutionär“, „der genialste Bettler von Deutschland“, „Legende zu Lebenszeiten“. Friedrich von Bodelschwingh prägte die evangelische Diakonie im 19. Jahrhundert wie wenige andere. Noch heute steht sein Name als Synonym für die Anstalten von Bethel. Aus einer Anstalt für Epileptiker mit geplanten 150 Plätzen formte er bis zu seinem Tod am 2. April 1910 eine Kleinstadt mit über 4000 Einwohnern und Platz für 2000 Kranke. Weiterlesen
Jahrmarktsfreude

Freude, Freude über Freude!

Gesellschaft & Kultur
Jedem begeisterten Europäer ist sie bekannt, sie ertönt im Fernsehen vor jeder Eurovisions-Sendung: Die Ode an die Freude. Die tiefe Sehnsucht nach Aussöhnung und Harmonie, die in diesem Gedicht zum Ausdruck kommt, begeistert bis heute Millionen. Doch wie stellt sich Schiller diese Freude eigentlich vor? Ein Deutungsversuch. Weiterlesen

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Bedacht 11Versöhnung. Das ist ein großes Wort und für jeden von uns zu jeder Zeit eine Herausforderung. Wie kann das gehen – Versöhnt leben? Wir begeben uns auf die Spurensuche.

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