Was bleibt, ist die Liebe

Aus dem Leben
Missionare waren es, die sich in vergangenen Jahrhunderten in bis dato unbekannte Regionen der Welt vorwagten, um das Evangelium zu verkünden. Sie legten damit den Grundstein für Tourismus und Kulturaustausch, aber auch für Kolonialismus und Unterdrückung. Heute versuchen westliche Länder mit der Entwicklungszusammenarbeit ihren ehemaligen Kolonien zu wirtschaftlichem Aufschwung zu verhelfen – religiöses Missionieren ist dagegen inzwischen völlig verpönt. Und doch finden sich unter den Mitarbeitern der Entwicklungsdienste auch zahlreiche Christen, die aus ihrem Glauben heraus ein entbehrungsvolles Leben im Dienst am Nächsten in Kauf nehmen. Unsere Autorin, die als Kind christlicher Entwicklungshelfer in Afrika aufgewachsen ist, teilt mit uns einige Eindrücke und Gedanken. Weiterlesen

Die Taube

Vernunft & Glauben
Die Taube hat sich in vielen Religionen und Kulturen als Zeichen des Friedens etabliert. Das scheint naheliegend, da die Taube doch ein harmloses und friedfertiges Tier ist, das gern in Menschennähe lebt. Ihren Ursprung hat die allerdings in den Berichten der Bibel. Schon im 1. Buch Mose (Genesis 8,11) ist es eine Taube, die Noah nach der Sintflut aus der Arche losfliegen lässt, um nach trockenem Land zu suchen. Sie kehrt mit einem Olivenzweig im Schnabel zurück – ein Zeichen für das Ende der Strafe und den Beginn neuen Lebens. Bei den Griechen und Römern, in deren Kulturkreis die ersten Christen lebten, war der Olivenzweig ein Symbol des Friedens. So trat dieser Aspekt besonders deutlich hervor, auch gegenüber den anderen traditionell-jüdischen Rollen der Taube als Opfertier und Sinnbild Israels. Weiterlesen

Mit Gottes Volk am Xingu

Persönlichkeiten
„Gottesliebe und Nächstenliebe sind untrennbar.“ Dieser Satz zieht sich durch das Leben und die Arbeit von Dom Erwin Kräutler, dem Bischof in Xingu in Brasilien. Von seinen Gegnern diffamiert und mit dem Tod bedroht, erhielt er am 6. Dezember 2010 den „Right Livelihood Award“, den Alternativen Nobelpreis. Weiterlesen

Feindkontakt

Gesellschaft & Kultur
Wir können uns selbst gegenübertreten und erfahren uns – als konfliktreich. „Sonett auf sich selbst“ hat Rudolf Borchardt sein 1902 verfasstes Gedicht überschrieben. Dahinter verbirgt sich jedoch keine egomane Lobeshymne, sondern die Erfahrung, dass man nicht man selbst sein will und die eigene Welt als Schein erfährt. Dennoch bleibt sie – die Sehnsucht nach Sein und Wahrhaftigkeit. Eine subjektive Deutung. Weiterlesen

Das Kreuz

Vernunft & Glauben
Jesus Christus stirbt am Kreuz – interessanterweise ist man sich gar nicht sicher, ob diese Aussage stimmt, jedenfalls nicht so, wie wir uns das vorstellen. Es kann gut sein, dass Verbrecher zu Zeiten Jesu nicht an zwei Balken, sondern an einen Pfahl genagelt wurden. Doch unabhängig von seiner Erscheinungsform symbolisiert das Kreuz den Tod und die Auferstehung des Christus und somit die zentrale Botschaft der Bibel und des christlichen Glaubens. Weiterlesen

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Bedacht 11Versöhnung. Das ist ein großes Wort und für jeden von uns zu jeder Zeit eine Herausforderung. Wie kann das gehen – Versöhnt leben? Wir begeben uns auf die Spurensuche.

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