Das gezeichnete Ich

Musik
42 Minuten | 5,99 Euro (als Download)Über den jungen Liedermacher „Das gezeichnete Ich“, der das Zitat eines Gedichtes von Gottfried Benn zu seinem Künstlernamen gemacht hat, ist nicht viel bekannt. Wenn man mehr von ihm wissen will, muss man seine Musik hören.Man erkennt die Leidenschaft zur Sprache und Musik in seinen Liedern. Er will seine Kunst über sich selbst stellen: Konzentriere dich auf die Töne, die Instrumente und die Stimmung; eben mehr auf die Musik als auf den Schaffer. Denn das ist wichtig! Weiterlesen

Wenn der Putz bröckelt

Vernunft & Glauben
Der Kandidat ist voller Energie. Gleich geht es auf die Bühne. Noch einen letzten Kommentar in die Kamera: „Ich hab auf jeden Fall das Zeug dazu, das zu schaffen. Ich hab so viele Fans, die geben mir Energie! Die Leute lieben meine Musik!“ Er klingt wie einer der ganz Großen. Und er nimmt den Mund ganz schön voll für jemanden, der gleich einen kurzen Auftritt vor einem Millionenpublikum haben wird. Vielleicht ein bisschen weniger hochstapeln, etwas bescheidener bleiben? Dabei tut er nur das, was man ihm seit Kindesbeinen beizubringen versucht: sich präsentieren! Der erste Eindruck zählt – doch auch der zweite und der hundertste. In unserer Gesellschaft wird das Image als hohes Gut gehandelt. Wenn Fassaden jedoch zum Wesentlichen werden und sogar das Privatleben bestimmen, liegt vieles im Argen. Einige Überlegungen zum täglichen Maskenball. Weiterlesen

Der Mann ohne Vergangenheit

Film
97 Minuten | 10,49 EuroMitten in der Nacht wird ein Mann von brutalen Schlägern ausgeraubt und so schwer verprügelt, dass er sein Gedächtnis verliert. Von den Ärzten aufgegeben und von den Behörden abgewiesen, nimmt ihn eine in einem Schrottcontainer lebende Familie bei sich auf und pflegt ihn gesund. Gemeinsam mit der schüchternen Heilsarmistin Irma hilft sie ihm, eine neue Existenz aufzubauen und neuen Lebensmut zu schöpfen. Weiterlesen

Was bleibt, ist die Liebe

Aus dem Leben
Missionare waren es, die sich in vergangenen Jahrhunderten in bis dato unbekannte Regionen der Welt vorwagten, um das Evangelium zu verkünden. Sie legten damit den Grundstein für Tourismus und Kulturaustausch, aber auch für Kolonialismus und Unterdrückung. Heute versuchen westliche Länder mit der Entwicklungszusammenarbeit ihren ehemaligen Kolonien zu wirtschaftlichem Aufschwung zu verhelfen – religiöses Missionieren ist dagegen inzwischen völlig verpönt. Und doch finden sich unter den Mitarbeitern der Entwicklungsdienste auch zahlreiche Christen, die aus ihrem Glauben heraus ein entbehrungsvolles Leben im Dienst am Nächsten in Kauf nehmen. Unsere Autorin, die als Kind christlicher Entwicklungshelfer in Afrika aufgewachsen ist, teilt mit uns einige Eindrücke und Gedanken. Weiterlesen

„Der genialste Bettler von Deutschland“

Persönlichkeiten
„Vater Bodelschwingh“, „ weißer Revolutionär“, „der genialste Bettler von Deutschland“, „Legende zu Lebenszeiten“. Friedrich von Bodelschwingh prägte die evangelische Diakonie im 19. Jahrhundert wie wenige andere. Noch heute steht sein Name als Synonym für die Anstalten von Bethel. Aus einer Anstalt für Epileptiker mit geplanten 150 Plätzen formte er bis zu seinem Tod am 2. April 1910 eine Kleinstadt mit über 4000 Einwohnern und Platz für 2000 Kranke. Weiterlesen

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Bedacht 11Versöhnung. Das ist ein großes Wort und für jeden von uns zu jeder Zeit eine Herausforderung. Wie kann das gehen – Versöhnt leben? Wir begeben uns auf die Spurensuche.

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