Literatur

Germanistik und Glaube

Gesellschaft & Kultur
Unser Glaube prägt unser Denken, Handeln und Fühlen, kurz: Unser ganzes Leben. Aber wie ist das eigentlich mit unserem professionellen Leben, mit unserem Leben mit der Wissenschaft und als Wissenschaftler? Welchen Platz hat der Glaube hier und hat er überhaupt einen? Ist die Wissenschaft ein gleichsam bloß ihren eigenen Glaubenssätzen unterworfener Lebensbereich, oder gibt es Möglichkeiten, den christlichen Glauben sinnvoll mit der Idendität als Wissenschaftler zu verbinden? Lea studiert Germanistik auf Master und hat sich mit diesen Fragen beschäftigt. Weiterlesen

Nächstenliebe praktisch – Hilfsprojekte in der eigenen Stadt

Angepackt
Viele Texte dieser bedacht handeln von Nächstenliebe, davon, warum sie aus christlicher Perspektive so gut, richtig und wichtig ist. Doch was heißt das eigentlich praktisch? Wie kann ich meinen Nächsten ganz konkret im Alltag lieben? Weiterlesen
Krähen

Weh' dem, der keine Heimat hat

Gesellschaft & Kultur
Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) hat so konsequent wie kaum ein anderer Denker der neueren Geistesgeschichte die Folgen der Beseitigung Gottes reflektiert. Und kaum jemand hat so schmerzlich unter diesem Verlust gelitten wie er. Das Gedicht „Der Freigeist“ (untenstehend) kann eine solche Zerissenheit veranschaulichen. Überlegungen zu einem poetischen Aufschrei. Weiterlesen

Wenn der Putz bröckelt

Vernunft & Glauben
Der Kandidat ist voller Energie. Gleich geht es auf die Bühne. Noch einen letzten Kommentar in die Kamera: „Ich hab auf jeden Fall das Zeug dazu, das zu schaffen. Ich hab so viele Fans, die geben mir Energie! Die Leute lieben meine Musik!“ Er klingt wie einer der ganz Großen. Und er nimmt den Mund ganz schön voll für jemanden, der gleich einen kurzen Auftritt vor einem Millionenpublikum haben wird. Vielleicht ein bisschen weniger hochstapeln, etwas bescheidener bleiben? Dabei tut er nur das, was man ihm seit Kindesbeinen beizubringen versucht: sich präsentieren! Der erste Eindruck zählt – doch auch der zweite und der hundertste. In unserer Gesellschaft wird das Image als hohes Gut gehandelt. Wenn Fassaden jedoch zum Wesentlichen werden und sogar das Privatleben bestimmen, liegt vieles im Argen. Einige Überlegungen zum täglichen Maskenball. Weiterlesen

Die Taube

Vernunft & Glauben
Die Taube hat sich in vielen Religionen und Kulturen als Zeichen des Friedens etabliert. Das scheint naheliegend, da die Taube doch ein harmloses und friedfertiges Tier ist, das gern in Menschennähe lebt. Ihren Ursprung hat die allerdings in den Berichten der Bibel. Schon im 1. Buch Mose (Genesis 8,11) ist es eine Taube, die Noah nach der Sintflut aus der Arche losfliegen lässt, um nach trockenem Land zu suchen. Sie kehrt mit einem Olivenzweig im Schnabel zurück – ein Zeichen für das Ende der Strafe und den Beginn neuen Lebens. Bei den Griechen und Römern, in deren Kulturkreis die ersten Christen lebten, war der Olivenzweig ein Symbol des Friedens. So trat dieser Aspekt besonders deutlich hervor, auch gegenüber den anderen traditionell-jüdischen Rollen der Taube als Opfertier und Sinnbild Israels. Weiterlesen

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Bedacht 11Versöhnung. Das ist ein großes Wort und für jeden von uns zu jeder Zeit eine Herausforderung. Wie kann das gehen – Versöhnt leben? Wir begeben uns auf die Spurensuche.

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